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Besuch von Aldo

20. März 2018

Ein Therapiehund kommt in den Kindergarten

Wir sind oft in der Natur - bei Auwaldtagen, Spaziergängen und im Ort unterwegs und begegnen dadurch auch Tieren, die in unserem Ort leben, insbesondere Hunden. Da die Kinder und auch die Teammitglieder immer weniger reale Erfahrungen im Umgang mit Tieren haben, herrscht oft Unsicherheit, wenn wir im Ort Hunden begegnen.
Durch den Einsatz von Tieren im Kindergarten können Kinder im realen Zusammensein mit den Tieren zum Umgang und zum Nachdenken über das Tier und dessen Gefühle, Gefühlsäußerungen und Bedürfnisse angeregt werden.
Wir möchten bei den Kindern Ängste abbauen, indem wir Wissen über Grundsätze in der Kommunikation zwischen Mensch und Hund vermitteln. Den Kindern soll ermöglicht werden die Sprache eines Hundes ein wenig zu verstehen um einen Hund ein wenig einschätzen zu können. Die Kinder lernen die grundsätzlichen Signale eines Hundes kennen und selbstsicher mit dem Tier umzugehen und unterscheiden zu können, ob ein Tier freundlich gestimmt oder zum Beispiel ängstlich ist, soll einen angstfreien Umgang mit einem Tier ermöglichen.
Herr Hofinger kommt mit seinem Hund ALDO regelmäßig in den Kindergarten. In Teilgruppen wird dabei mit den Kindern der Umgang mit einem Hund, die Pflege, das Füttern, das Verhalten uvm. sehr einfühlsam erarbeitet.

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